Du musst kein Genie sein, um Email-Listenaufbau zu betreiben

Du musst kein Genie sein, um Email-Listenaufbau zu betreiben

 

Das Email-Marketing ist nicht schwer...

...und somit auch nicht der Listenaufbau.

Du brauchst nur Kunden, die bereit sind, eine Mailadresse zu hinterlassen.

Dadurch wird der Email-Listenaufbau natürlich leichter und funktioniert wie von allein.

Du musst auf deiner Seite einfach die Opt-in Funktion anbieten.

Das bedeutet, die Leser machen ein Häckchen und haben so mit den Newsletter abonniert.

Meist muss natürlich auch noch die Mailadresse eingefügt werden.

Neben dem Opt-in brauchst du auch eine Versand-Software.

Hier ist die Auswahl recht groß.

Du kannst genauer hinschauen, was dir am besten liegt.

 

Um den Listenaufbau perfekt zu starten...

...kann ein Leadmagnet helfen. Viele Menschen nutzen eine separate Webseite, und werben darauf für die eigene Webseite und versuchen Newsletter-Abonnenten zu erhalten.

Dafür werden kleine Geschenke angeboten, die auch du anbieten kannst.

Ob nun ein bestimmtes Ebook, einen Gutschein für den eigenen Shop oder mehr.

Das kleine Geschenk, auch Freebie genannt, kann viele Leser locken.

 

Du kannst aber auch Probleme deiner Kunden nutzen...

...um dadurch Leser gewinnen zu können. Wie zum Beispiel „Du weißt nicht, wie der Blog aufgebaut werden kann?

Dann kannst du unseren hilfreichen Newsletter abonnieren“.

Ganz nach Branche, wird dir wohl etwas Gutes einfallen, mit dem du Hilfe anbieten kannst.

Versuche herauszufinden, wofür sich die Leser interessieren könnten.

Genau damit kannst du sie locken, deinen Newsletter zu abonnieren und den Email-Listenaufbau entspannt angehen.

Nutze soziale Netzwerke!

 

Du kannst auch soziale Netzwerke nutzen um...

...den Listenaufbau vorzunehmen.

Du kannst in verschiedenste Gruppen eintreten, dort schauen, was die Menschen belastet.

Diese Themen greifst du auf und bietest mit deinem Newsletter Hilfe an.

Oder aber du nutzt Textbilder, mit wunderbaren Motivationssprüchen.

Diese sind immer noch sehr beliebt. Damit kannst du erst einmal auf deine Seite neugierig machen.

Dann auf der Seite wieder mit neuem Inhalt begeistern.

Schon hast du neue Abonnenten.

Gerade in sozialen Netzwerken stecken die meisten User.

Hier solltest du aktiv sein und die Leser animieren, dich zu besuchen.

Nicht sofort, sondern erst einmal Vertrauen erwecken.

Nach und nach, kannst du die eigene Seite einbringen.

 

Und um den Email-Listenaufbau immer mehr in die Höhe schießen zu lassen...

...musst du vor allem regelmäßig aktiv sein.

Nichts kommt von alleine.

Oft braucht es ein wenig Geduld.

Diese zahlt sich aber aus. Wenn deine Leser dich mögen, dir vertrauen, dann klappt es auch mit den Abonnenten.

Du könntest natürlich auch Email-Listen kaufen.

Aber dies ist teuer und auch oft gar nicht nötig. Gut Ding will Weile haben.

Es macht Freude zu sehen, wie die Liste mit der Zeit wächst. Es kommt hier immer auf die eigene Einstellung an.

Manche Leute kaufen gerne die Mail-Listen, weil sie so bestimmte Kunden ansprechen können.

Andere Leute wollen Abonnenten auf eigener Kraft finden und gehen den aufwändigeren Weg.

Freuen sich dann aber mehr über den Erfolg.

 

Fazit...

...es gibt viele interessante Wege, den Listenaufbau zu betreiben.

Sicherlich hast du schon eigene Ideen.

Wichtig ist nur, dass du bei der Sache bleibst.

Wenn du nichts tust, werden auch die User nicht kommen.

Gerade zu Beginn ist das Mail-Marketing schon etwas anstrengend, aber es lohnt sich.

Du solltest den Email- Listenaufbau Schritt für Schritt begehen.

Dazu muss die Webseite einladen, sich für den Newsletter zu registrieren.

Dafür kannst du aktiv in den sozialen Netzwerken tätig sein.

Du musst deine Leser damit locken können, in einer Mail noch mehr Informationen zu bieten, als bei einem Internetpost.

So werden die Leser neugierig und deine Liste wird automatisch voller.

Vergesse aber bitte nie die Profi-Software, für das Verschicken der Newsletter.

Dieses selbst mit dem Mailprogramm durchführen zu wollen, ist keine Option.

Die Arbeit wäre zu anstrengend und auch nicht professionell.

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